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  <title>Nostr notes by Mehr Licht | Chris Marquardt bloggt</title>
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    <name>Mehr Licht | Chris Marquardt bloggt</name>
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      <title type="html"># Kontrast bei 40 Grad Liebe analog fotografierenden Menschen. ...</title>
    
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      # &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kontrast bei 40 Grad&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Liebe analog fotografierenden Menschen. Fotochemie ist Chemie. Klingt logisch, bis ihr an einem lauen Juniabend den Film entwickeln wollt und hoffentlich merkt, dass das Wasser aus dem Hahn wärmer ist als sonst.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Alle Entwicklungszeiten, die ihr kennt, basieren auf einer stillen Annahme, dass der Entwickler 20 Grad Celsius hat. Das ist die Grundtemperatur, bei der die Hersteller ihre Rezepte testen. Wenn es nur 18 Grad sind, läuft die Entwicklung etwas langsamer, darüber schneller. Und &amp;#34;schneller&amp;#34; heißt hier nicht nur &amp;#34;effizienter&amp;#34;. Wärmer bedeutet auch mehr Kontrast. Die dunklen Stellen auf dem Schwarzweißnegativ (das sind später die Lichter) laufen zu. Feine Abstufungen werden gröber. Was beim Fotografieren noch ein geschmeidiger Tonwertverlauf war, hat plötzlich deutlich mehr Biss, als ihm gut tut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Winter ist das einfacher. Du füllst die Flasche mit kaltem Wasser und schüttest dann so lange warmes Wasser dazu, bis die Temperatur stimmt. Aber was, wenn das kälteste Wasser aus dem Wasserhahn schon deutlich über 20 Grad hat?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;22 Grad merkst Du kaum. 25 Grad siehst Du schon deutlicher. Entwickeln bei 30 Grad ist kaum noch zu bändigen. In den Tropen mischen sie deshalb ihre Fotochemie vorher und stellen die Flaschen dann zum Kühlen in den Kühlschrank, bis sie 20 Grad haben. (Vorsicht, Chemie und Essen bitte strikt trennen)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ist mir schon passiert. Sommer, Südseite, kein Fenster. Die Negative sahen entsprechend aus und da war auch beim Scan und in der Nachbearbeitung nicht mehr viel zu retten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seitdem ist das Thermometer oberste Pflicht. Messt eure Entwicklermischung bei den aktuellen Temperaturen lieber doppelt und geht nicht davon aus, dass das Wasser aus der Leitung passt oder dass die Entwicklerdose zwanzig Minuten später noch die gleiche Temperatur hat. Im Zweifel kommt die Dose ins gekühlte Wasserbad oder ihr korrigiert die Zeit gemäß einer Korrekturtabelle. Das geht aber leider auch nur in Grenzen gut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hoher Kontrast kann gewollt sein, manchen Motiven steht er sogar. Aber halt etwas Vorsicht bei 40 Grad Außentemperatur.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Originalbeitrag: &lt;a href=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-26-1829-kontrast-bei-40-grad/&#34;&gt;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-26-1829-kontrast-bei-40-grad/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-26-1829-kontrast-bei-40-grad/kon.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-26-1829-kontrast-bei-40-grad/rodinal.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;
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    <updated>2026-06-26T16:29:00Z</updated>
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      <title type="html"># Hitzetipp: Ventilator im Fenster, aber richtig rum Es ist ...</title>
    
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      # &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hitzetipp: Ventilator im Fenster, aber richtig rum&lt;br/&gt;Es ist heiß. Und hier kommt der absolute Geheimtipp: Stell den Ventilator nicht direkt ins Fenster.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich liebe Nerds, die nicht beim Bauchgefühl stehenbleiben, sondern konsequent *put it to the test* praktizieren. Genau so ein Fall ist mir schon letztes Jahr begegnet: Statt nur zu vermuten, wo ein Ventilator am besten funktioniert, hat jemand das Ganze mit Anemometer, Raspberry Pi und einer erfreulichen Liebe zu sauberen Messdaten tatsächlich ausprobiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ergebnis: Luft *aus dem Fenster zu blasen* (natürlich mit einem weiteren geöffneten Fenster, durch das frische Luft nachfließen kann) funktioniert deutlich besser als sie von draußen hineinzuziehen. Und noch besser: Wenn der Ventilator nicht direkt am offenen Fenster steht, sondern mit etwas Abstand hinausbläst (optimalerweise irgendwo zwischen 50 Zentimetern und 1,5 Metern), wird der höchste Lufstrom erreicht, mit entsprechend stärkerem Frischluftzustrom.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier das fantastische Video:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=1L2ef1CP-yw&#34;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=1L2ef1CP-yw&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Conclusio: Wenn ihr an heißen Tagen die warme Luft aus der Wohnung bewegen wollt und frische hinein, dann pustet raus statt rein. Und gebt dem Ventilator etwas Abstand zum Fenster. Manchmal ist der beste Hitzetipp eben nicht mehr Power, sondern smarte Positionierung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;PS: Für Fans von They Might Be Giants hier mein Motto:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=KodWAqGqlfI&#34;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=KodWAqGqlfI&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Originalbeitrag: &lt;a href=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-24-1200-hitzetipp-ventilator-im-fenster/&#34;&gt;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-24-1200-hitzetipp-ventilator-im-fenster/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-24-1200-hitzetipp-ventilator-im-fenster/fan.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;
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    <updated>2026-06-24T10:00:00Z</updated>
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      <title type="html"># Line-by-line Mal was aus dem Bereich „Professional Audio“. ...</title>
    
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      # &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Line-by-line&lt;br/&gt;Mal was aus dem Bereich „Professional Audio“. In einem früheren Leben habe ich professionell was mit Sound gemacht. Recordings, Sprache, Musik, Bands, 24 Spuren, im Studio, Live auf der Bühne, usw.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dabei habe ich gelernt: Wenn Klangquellen von mehreren Mikrofonen gleichzeitig gehört werden, kommt es schon mal zu Interferenzen. Der Schall hat dann mehrere unterschiedliche lange Wege, um zum Mikrofon zu gelangen. Das macht Auslöschungen und Verstärkungen. Beim Sound nennen wir das „Phasing“ und es klingt nicht wirklich schön.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn das nicht live ist, sondern erst später gemischt wird, gibt es viele Möglichkeiten, das Phasing einfach in den Griff zu bekommen. Da lässt sich z.B. ein Gesangsmikrofon einfach stumm schalten, während die Sängerin nicht singt, damit über ihr Mikrofon keine Störgeräusche von der Bühne in den Mix gelangen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Anders ist das beim Broadway-Live-Mix. Hier ein kurzer Blick hinter die Kulissen von Hamilton, dem Musical. Da sind einige Stimmen auf der Bühne, die rappen und singen. Das sind einige Performer, die nah beieinander stehen und sich auch bewegen. Der Mensch am Mischpult hat die Aufgabe zu verhindern, dass deren Stimmen nicht in mehreren Gesangsmikrofonen landen, damit kein unschönes Phasing entsteht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und wie macht er das? Er macht live während der Vorstellung synchron zum Song Zeile für Zeile einzelne Mikros auf und zu. Jeden Abend. Mit wechselnden Crews. Der muss also nicht nur jedes Stück in- und auswendig drauf haben, sondern auch noch die Eigenheiten der unterschiedlichen Künstler:innen kennen. HOLY SHIT, Hut ab!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://youtube.com/shorts/qHtEkUtSb5E&#34;&gt;https://youtube.com/shorts/qHtEkUtSb5E&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-11-2020-line-by-line-mixing/eliminate.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;
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    <updated>2026-06-11T18:20:00Z</updated>
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      <title type="html"># Ein Großformatlüftchen weht In der Viewfindervilla riecht es ...</title>
    
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      # &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Großformatlüftchen weht&lt;br/&gt;In der Viewfindervilla riecht es seit Tagen nach Entwickler und Fixierer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet: Wir waren zum Fotografieren auf Rügen. Moni mit der Chamonix 4x5. Ich mit der Minolta X700. Meine Bilder auf 20 Jahre abgelaufenem Farbnegativfilm, der wird noch verschickt. Was Moni schwarzweiß mitgebracht hat, muss jetzt erst noch werden, was es ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Moni hatte auf der Insel klare Absichten: Bauten von Ulrich Müther. Müther war ein DDR-Ingenieur, der Beton so gebogen hat, wie andere vielleicht Papier falten. Weitgespannte Schalenkonstruktionen, organisch, von einer Leichtigkeit, die dem Material eigentlich widerspricht. Die Kurmuschel in Saßnitz zum Beispiel. Und der ehemalige Rettungsturm in Binz. Beide beeindruckend und sehr schön zu fotografieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;[](&lt;a href=&#34;https://chaos.social/@nahlinse/116697304154395200&#34;&gt;https://chaos.social/@nahlinse/116697304154395200&lt;/a&gt; )&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was das 4x5-Großformat von fast allem anderen unterscheidet ist nicht nur die Größe des Negativs, sondern der Zeitpunkt der Entscheidungen. Belichtung, Blende, Fokus, Timing. Das liegt alles vor dem Auslösen, nicht danach. Diese vermeintliche Einschränkung räumt den Kopf auf und schafft Klarheit und Zufriedenheit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was in diesem Fall leider nicht so ganz zufrieden gemacht hat, ist das Material. Moni dazu:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;gt; „Erinnert mich bitte daran, dass ich den Film nicht mehr benutze. Die Tonwerte des NoColorStudio no.10 sind wunderschön und die superpanchromatische Sensibilierung ist super für Hochkontrast-Lichtsituationen. Aber die Emulsion zerkratzt schon beim schief Angucken und der Träger ist superdünn. Geradezu fimschig. Da hält sich der Spaß beim Handling sehr in Grenzen.&amp;#34;&lt;br/&gt;*→ [Monis Post auf Mastodon](&lt;a href=&#34;https://chaos.social/@nahlinse/116697304154395200&#34;&gt;https://chaos.social/@nahlinse/116697304154395200&lt;/a&gt; )*&lt;br/&gt;Großformat erzeugt Reibung, sehr viel gute, manche dafür weniger hilfreich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;[](&lt;a href=&#34;https://chaos.social/@nahlinse/116702042544166526&#34;&gt;https://chaos.social/@nahlinse/116702042544166526&lt;/a&gt; )&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dann war da noch der Moment mit dem Rotfilter. Digital leuchtet die Vorschau hell, im Zweifel wird sofort korrigiert und das so oft, bis es sitzt. Bei 4x5 kommt das manchmal erst beim Entwickeln, Wochen später und viele Kilometer entfernt vom Ort des Geschehens.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Moni über die Rückseite der Kurmuschel:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;gt; „So ein 75mm Weitwinkel am Großformat, ist weit. Sehr weit. So sehr, dass frau den Rotfilter besser ohne auch nur den kleinsten Abstand vor die Linse hält. Seufz.&amp;#34;&lt;br/&gt;*→ [Monis Post auf Mastodon](&lt;a href=&#34;https://chaos.social/@nahlinse/116703492518920835&#34;&gt;https://chaos.social/@nahlinse/116703492518920835&lt;/a&gt; )*&lt;br/&gt;Tja, Mist. Und trotzdem halt auch was gelernt. Großformat ist ein strenger aber guter Lehrer. Beim nächsten Mal passiert das garantiert nicht wieder.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;[](&lt;a href=&#34;https://chaos.social/@nahlinse/116703492518920835&#34;&gt;https://chaos.social/@nahlinse/116703492518920835&lt;/a&gt; )&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;[](&lt;a href=&#34;https://chaos.social/@nahlinse/116707665776622079&#34;&gt;https://chaos.social/@nahlinse/116707665776622079&lt;/a&gt; )&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und ein kleiner Blick hinter die Kulissen:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zwei Filmkassetten auf den Bodendielen, die Fototasche daneben. Das Licht fällt schräg von hinten. Hier wurde was mit großen Bildern gemacht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nicht alle Negative sind entwickelt, Moni panscht noch in der Fotoküche. Welche Bilder noch kommen wissen wir nicht genau. Und das ist auch genau das Richtige an diesem Prozess. Die Entscheidungen lagen auf Rügen. Die Ergebnisse kommen jetzt, Bild für Bild, ans Licht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;**Das Großformatlüftchen weht weiter durch die Villa, zum Beispiel am [11./12. Juli 2026 beim Großformatworkshop](&lt;a href=&#34;https://discoverthetopfloor.com/site/workshop-großformat-fotografie-im-großen-stil.html&#34;&gt;https://discoverthetopfloor.com/site/workshop-großformat-fotografie-im-großen-stil.html&lt;/a&gt; ), hier bei uns in der Viewfindervilla.**&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-07-1443-gro%C3%9Fformatlu%CC%88ftchen/kurmuschel-1.jpeg&#34;&gt; &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-07-1443-gro%C3%9Fformatlu%CC%88ftchen/kurmuschel-2.jpeg&#34;&gt; &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-07-1443-gro%C3%9Fformatlu%CC%88ftchen/kurmuschel-3.jpeg&#34;&gt; &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://chrismarquardt.com/blog/posts/2026-06-07-1443-gro%C3%9Fformatlu%CC%88ftchen/muetheturm-binz.jpeg&#34;&gt; &lt;br/&gt;
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    <updated>2026-06-07T12:43:00Z</updated>
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