{"type":"rich","version":"1.0","author_name":"SinedinZigan (npub15s…nnm8u)","author_url":"https://nostr.ae/npub15sck6wlyd9vpsjknaq3u5q5vtewzw6zj7tcm9e4cgwxm0w5cm79srnnm8u","provider_name":"njump","provider_url":"https://nostr.ae","html":"BIN AUF EURE MEINUNG HIERZU GESPANNT. \nGERNE AUCH AUS DER SICHT DER FRAUEN. \nDANKE 🙏\n\n\nViele Frauen sagen nach einer Trennung, Affäre oder Enttäuschung: \"Dieses Schwein hat mich einfach ersetzt...\" \n\nOder betrogen.\n\nDoch manchmal lohnt es sich, tiefer hinzuschauen.\n\nFür viele Männer ist Sexualität nicht nur Sex. Sie ist Nähe, Verbundenheit, Bestätigung und das Gefühl, begehrt zu werden. Manche Männer beschreiben es so: Sex ist für ihre Beziehung wie Sauerstoff. Solange er da ist, wird kaum darüber gesprochen. Fehlt er über lange Zeit, wird er plötzlich zum zentralen Thema.\n\nNein, Frauen schulden Männern keinen Sex.\n\nAber genauso gilt: Die Bedürfnisse eines Mannes verschwinden nicht, nur weil man sie ignoriert.\n\nWenn über Monate oder Jahre Intimität fehlt, wenn körperliche Nähe immer seltener wird oder nur noch als Nebensache behandelt wird, reagieren Männer unterschiedlich. Manche ziehen sich emotional zurück. Manche flüchten sich in Pornografie. Manche suchen Bestätigung außerhalb der Beziehung. Manche beenden die Beziehung. Und manche treffen die falsche Entscheidung und beginnen eine Affäre.\n\nDas bedeutet nicht, dass Pornos, Prostitutionsbesuche oder Fremdgehen automatisch die Schuld des Partners sind. Für diese Entscheidungen trägt jeder Mensch selbst die Verantwortung.\n\nAber wenn wir ehrlich über Beziehungen sprechen wollen, müssen wir auch ehrlich über männliche Bedürfnisse sprechen.\n\nDie Bedürfnisse von Frauen werden heute zu Recht ernst genommen und diskutiert. Die Bedürfnisse von Männern werden dagegen oft belächelt, moralisiert oder auf einen bloßen Trieb reduziert.\n\nDabei steckt hinter dem Wunsch nach Intimität häufig etwas viel Tieferes:\n\nDer Wunsch, sich geliebt zu fühlen.\n\nDer Wunsch, sich gewollt zu fühlen.\n\nDer Wunsch, sich mit dem Menschen verbunden zu fühlen, den man gewählt hat.\n\nWer verstehen will, warum Beziehungen scheitern, sollte deshalb nicht nur auf den Fehler am Ende schauen.\n\nSondern auf alles, was davor zwischen zwei Menschen verloren gegangen ist."}
